Tibetische Geschichte

Tibet und seine Bewohner sowie die politische Situation haben eine lange und bewegende Geschichte hinter sich.

Von der Monarchie zur chinesischen Schutzherrschaft

Die Regierungszeit der Yarlung-Dynastie – auch Tubo-Dynastie genannt – ist auch unter dem Begriff tibetische Monarchie bekannt und erstreckt sich auf die Zeit vom 7. Jahrhundert bis ins Jahr 842. In diesen Jahren der Geschichte Tibets entwickelte sich ein tibetisches Großreich, das sich neben dem tibetischen Hochland ebenso über Teile Zentralasiens sowie das damalige China erstreckte.
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Wege zur Unabhängigkeit zwischen den benachbarten Mächten

Während der Zeit des so genannten Großen Spiels – einem historischen Konflikt zwischen den Ländern Russland und Großbritannien um deren Vorherrschaft in Zentralasien – kam es zu einem starken diplomatischen Einfluss Russlands auf Tibet. Dies hatte zur Folge, dass 1903 der Britische Tibetfeldzug unter der Führung von Francis Younghusband statt fand.
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Chinesische Okkupationen

Nachdem in China nun die Kommunistische Partei die Macht übernommen hatte und die Volksrepublik China unter der Führung von Mao Tse-tung im Oktober 1949 gegründet wurde, wurde man sich Tibets bewusst und machte den Anspruch auf dieses Land erneut geltend. So verkündete die Volksrepublik zu Beginn des Jahres 1950 die Befreiung Tibets vom „britischen, imperialistischen Joch“.
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