Die Geographie Tibets

Tibet befindet sich in Mittelasien und kann bezüglich der Geografie in vier Regionen unterteilt werden.

  • Im Süden findet man das Himalayamassiv,
  • schneebedeckte Berge und fruchtbare Täler befinden sich im Osten,
  • im Nordwesten ist eine Art Hochgebirgssteppe beheimatet,
  • und das Tsangpo-Tal liegt in Zentraltibet.

Das Autonome Gebiet Tibet liegt im Süden Tibets, während im Osten sowie im Norden sich die chinesischen Provinzen Yunnan, Gansu, Sichuan und Qinghai diesem Kulturraum zuschreiben.

Landkarte China
Landkarte China

Das Tibetische Hochland – häufig auch als „Dach der Welt“ bezeichnet – ist die wohl höchstgelegenste Region der Welt. Es befindet sich auf einer durchschnittlichen Höhe von 4.500 Metern, was ein Leben dort nicht gerade einfach macht. Hier – im äußersten Süden – befindet sich das Himalaya-Gebirge, in dem zehn der vierzehn höchsten Berge der Welt zu finden sind.

Die Geografie Tibets weist außer dem Himalaya-Gebirge noch einige weitere Gebirgszüge aus, die es umschließen, und selbst in seinem Inneren herrscht gebirgiges Gelände vor. Tibet grenzt an einige indische Bundesstaaten sowie an den Vielvölkerstaat Birma sowie die Länder Bhutan und Nepal.

Generell ist die tibetische Hochebene vegetationsarm bis vegetationslos. Die Trockenheit rührt hauptsächlich daher, dass aufgrund der Höhe des Himalaya-Gebirges diese Region von den indischen Monsunregen nichts abbekommt.

 
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